In meinem e-Business-Studium an der Fachhochschule Steyr verfasste ich eine Bachelorarbeit im Fachbereich Marketing im Sommersemester 2010 mit dem Titel

Kommunikation eines neuen Online-Vertriebskanals durch
eine Social Network Software Strategie in Österreich.

Einerseits bringen neue Web 2.0 Technologien Kostenvorteile und Kundennähe, andererseits stehen dem Risiken – wie zum Beispiel die fragwürdige Relevanz in Österreich  gegen­über. Die Kommunikation über neue Medien zu gestalten stellt einen wesentlichen und nicht unmittelbar neuen Ansatz dar. Allerdings gestaltet sich in diesem Zusammenhang die Frage der Relevanz solch neuer Technologien, sowie dessen Beurteilung als interessant und spannend.

Deshalb beschäftigt sich meine Arbeit mit:

  • Kommunikationspolitischen Grundlagen
  • Kriterien zur Beurteilung der Relevanz
  • Relevanz von Social Software Plattformen in Österreich
  • Erfolgsfaktoren einer Strategie zur Kundengewinnung durch Social Nework Software
Social Media - Meeting Point

Meeting Point by Dirk Paeschke

Zusammenfassung der Bachelorarbeit

Am Beginn wird eine stabile kommunikationspolitische Basis gebildet. Diese soll aufzeigen, wie eine Kommuni­ka­tions­maß­nahmenplanung und vor allem  Mediaplanung im Detail erfolgt. Wesentliche Parameter der Kanalwahl werden in einem Literatur­ver­gleich gewonnen, die in der Folge zur Bewertung der Relevanz ein­gesetzt werden können.

Ein allgemeiner Überblick entsteht durch die Kategorisierung von Social Software nach Funktion­en sowie Technologien. Mit der Einteilung in Social Information Software und Social Network Software werden zwei wesentliche Gruppen über die Ziele differenziert.

Im Kapitel über Rele­vanz­indikatoren werden Möglichkeiten zur Relevanzbetrachtung in Form von Medien­aus­wahl­kriterien sowie Nutzertypologien und Nutzermotiven aufgezeigt. Gestützt auf die vorangegangenen Erkenntnisse erfolgt die Bewertung der Relevanz in Österreich wird auf Basis von Informationen aus österreichischen Studien sowie einer angepassten Auswahl an Medienselektionskriterien. Danach können Facebook, YouTube, XING und Twitter als allgemein relevante Social Software Plattformen identifiziert und beschrieben werden .

Die abschließende Darstellung der Erfolgsfaktoren einer Social Network Software Strategie be­ant­wortet einen Teil der anfangs definierten Forschungsfrage. Dazu ist vorerst eine kurze Betrachtung der Aspekte einer Kommunikation eines Online-Handels notwendig. Mit Berücksichtigung der Änderungen des Kundenverhaltens in Online Ver­trieb sowie den Parametern der Kundengewinnung im Vertrieb können Erfolgsfaktoren aus den Perspektiven der Kosten, der Dimensionierung sowie des Verhaltens für eine  Strategie entwickelt werden.

Der weiteren Ausblick stellt die Maßnahme des viralen Marketings zur Ge­winnung von Kunden in komprimierter Form vor.

Download Leseprobe

Ein Einblick in das Inhaltsverzeichnis und ein Auszug aus Kapitel 2 stehen als PDF zum Download zur Verfügung: Auszug “Online-Vertriebkanal und Social Network Software Strategie” (PDF, ca. 160 kB)

Die gesamte Arbeit im PDF-Format ist auf Anfrage erhältlich: Kontaktmöglichkeiten